SEO Artikel 1: Auf welches Keyword optimieren?

SEO ist mittlerweile eine anerkannte Disziplin im Online-Marketing. Kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, mit ihrem angebotenen Produkt nicht auf der ersten Trefferliste von Google zu landen. Studien zeigen, dass die Klickrate auf der ersten Trefferliste um einiges höher ist als auf der zweiten Seite. Besonders für die Plätze 1-3 sind die Klickraten noch um einiges höher, also lohnt es sich, dort positioniert zu sein, um möglichst viel Traffic von Google abzugreifen.

SEO wird von Wikipedia definiert als:

„[…] Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheinen.“

Auf Grund der Wichtigkeit von SEO hat sich das Inspect-a-Gadget Team dazu entschlossen, das Thema ausführlich in einer Artikelserie zu behandeln. Eingegangen wird vor allem auf Linkbuilding-Maßnahmen (off-page Faktoren). Der erste Artikel soll zeigen, wie man herausfinden kann, auf welches Keyword die SEO-Maßnahmen abzielen sollen. Benutzt wird dabei das kostenpflichtige SEO Tool Searchmetrics Essentials.

Am Beispiel von mymuesli.de soll die Fallstudie durchgespielt werden. Interessant ist zunächst die Optimierung auf das Keyword „Müsli“, da so der thematische Zusammenhang besonders gewahrt bleibt. In der Tat weist das Keyword „Müsli“ ein hohes Suchvolumen von 8.958 auf, d.h. pro Monat wird durchschnittlich so oft nach diesem Keyword in der Suchmaske von Google gesucht. Auf Platz 2 folgt „my müsli“ (Suchvolumen von 8.141), welches schon spezieller und sehr nahe beim Produktnamen ist.

Deshalb lohnt es sich, vermehrt auf das allgemeinere Keyword „müsli“ zu optimieren, um die direkte Konkurrenz (beispielsweise müsli.de, seitenbacher.de oder cereal-club.de) von den oberen Trefferplätzen zu vertreiben. Aktuell rankt mymuesli.de schon sehr gut für das Keyword und ist auf Platz 1 vertreten. Empfehlenswert ist ferner ein Mix aus verschiedenen Keywords, auch von Long-Tail-Keywords, wie zum Beispiel „müsli selber machen“ oder „müsli selber mischen“, um auch mit diesen Suchbegriffen möglichst gut platziert zu sein. Optimiert man zu stark auf nur ein Keyword, so besteht die Gefahr, dass Google das als Überoptimierung einschätzt und dementsprechend die Seite abstraft, d.h. um einige Trefferplätze nach hinten versetzt. Dies umgeht man durch einen ausgewogenen Keyword Mix aus einzelnen Keywords und aus Long-Tail Keywords.

Im Allgemeinen empfehlen wir folgende Vorgehensweise:

  •  Recherche nach möglichst allgemeinen Keywords
  • Analyse der Trefferliste (Positionierung der direkten Konkurrenten)
  • Analyse des Suchvolumens in Searchmetrics (je höher das geschätzte Suchvolumen desto geeigneter ist das Keyword)
  • Definition einer ausgewogenen Keyword Strategie (Berücksichtigung auch von Long-Tail-Keywords)

Im zweiten Teil der Serie werden wir beschreiben, welche Maßnahmen die direkten Konkurrenten von mymuesli.de ergreifen könnten, um den bestplatzierten Konkurrenten von der Spitzenposition zu vertreiben.   

Subventioniert Google seine Smartphones?

Die Tatsache, dass Google den Verkauf des Nexus 4 ordentlich ankurbelt ist nicht zu leugnen.

Das Smartphone kann im Play Store für nur 299 € erworben werden.

Im Gegensatz dazu steht der Preis, den der Kunde bei einem Händler auf den Tisch legen muss. Dieser beläuft sich auf den doppelten Wert von 599€. Welcher Kunde würde bei diesem Angebot nicht zuschlagen?

Grundlage dafür, dass Google das Nexus 4 für diesen niedrigen Preis anbieten kann, sind einerseits die Einnahmen, die das Unternehmen über Werbung oder seine Umsätze im Play Store erhält. Andererseits  spart sich Google durch den Direktvertrieb der Geräte diverse Zusatzkosten für Personal und Logistik.

Des Weiteren werden alle Geräte der Nexus- Reihe mit der firmeneigenen Plattform Google Android betrieben. Mithilfe der umfangreichen Palette an Features, Apps und Programmen, die den Kunden mit Google Android geboten werden, bindet Google alle Nexus- Besitzer noch umfangreicher an das Unternehmen. Durch diese Strategie optimiert Google seine bereits in Europa und sichert sich weiterhin Einnahmen durch die Nutzung und den Verkauf von Apps im Play Store.


Abgesehen von Apple, die weiterhin mit dem Verkauf von Hardware guten Umsatz machen, sind viele andere Smartphone-Betreiber von der Verkaufsstrategie des amerikanischen Unternehmens geschädigt. Dadurch dass kein Händler auch nur annähernd mit dem von Google geboten Preisniveau konkurrieren kann, wird das Nexus 4 schon gar nicht ins Sortiment genommen.

Möchten sich globale Unternehmen einen Platz auf dem europäischen Markt sichern, können sie sich die „Perlen“ direkt herauspicken, erklärt Paul-Bernhard Kallen, der Vorstandsvorsitzende von Hubert Burda Media beim sogenannten „Mediengipfel“ im Oktober 2012. Um allen Unternehmen die gleichen Wettbewerbschancen und Konkurrenzmöglichkeiten bieten zu können, müssten in Europa allen dieselben Freiheiten eingeräumt werden, fordern deutsche Medienunternehmer.

App Verbreitung in Deutschland: Aktuelle Marktdaten
Entwickelt sich YouTube zum professionellen TV-Sender?

Anfang dieser Woche verkündete YouTube, dass die Videoplattform in Zukunft verstärkt auf professionelleren Videocontent setzt. Aus diesem Grund hat YouTube die Rubrik Originalkanäle in Deutschland gestartet (gleiches auch u.a. in Frankreich und England). In dieser sind hochwertig gestaltete Videos zu sehen, die den Vergleich mit TV-Produktionen nicht scheuen müssen. Stand heute gibt es Videos zu den Rubriken Autos und Fahrzeuge, Comedy, Unterhaltung, Gesundheit und Sport. So werden beispielsweise im Kanal von motorvision.com Autos getestet. YouTube will aber das Themenspektrum noch deutlich erweitern. Es sollen vor allem Filme publiziert werden, die im TV noch unterrepräsentiert sind.

Damit will YouTube keineswegs die Hobbyfilmer von der Plattform vertreiben. Stuntvideos, Tierfilme etc., die massiv Traffic generieren, werden auch weiterhin in großer Anzahl auf der Seite zu sehen sein. YouTube geht eher – wenn man den Medienberichten Glauben schenken will – in Richtung Umsatzgenerierung in Form von Werbeeinahmen. Vor jedem Film aus der Rubrik Originalkanal läuft ein Pre-Roll Werbespot, der nach einer gewissen Zeit vom User übersprungen werden kann. Durchaus vorstellbar ist auch, dass YouTube einige professionell produzierte Videos nur gegen Bezahlung anbietet oder in einem Abo-Modell zur Verfügung stellt. Davon würde YouTube selber, aber auch die Content-Produzenten profitieren, die am Umsatz beteiligt werden.

Spannend bleibt auch, wann YouTube damit beginnt, Kinofilme, Serien oder andere TV-Produktionen gegen Bezahlung anbietet. Das wäre eine weitere profitable Einnahmequelle.    

Die meist abonnierten Blogs (RSS-Feeds)

Wer schon immer mal wissen wollte, welche Blogs am meisten mit der RSS-Technologie abonniert werden, der sollte sich mal die folgende Rangliste deutschsprachiger Blogs anschauen. Wie nicht anders zu erwarten sind zwei Blogs über Apple an der Spitze ;-)

Quelle: http://www.designtagebuch.de/die-meistabonnierten-deutschsprachigen-blogfeeds-in-googlereader/

P.S. Vielleicht ist auch bald unser Blog darin zu finden… Das ist aber noch Zukunftsmusik ;-)

Best Song To Kick Off The Weekend…

thebestandworstofeverything:

For more “Happy Weekend” songs, check out the playlist here…

Happy Friday everyone! 

PS: 

In diesem Sinn: Ein schönes Wochenende wünscht die inspect-a-gadget Redaktion!

Top 10 der besten Apps
fastcompany:

“It felt like a geeky ode to Moore’s Law rather than an homage to Dieter Rams.”
“With the shiny bands at the top and bottom, the iPhone 5 looks like a half-finished stretch-limo conversion.”
“It’s the Nokia Lumia 900—an iPod that was placed inside of a gutted Windows Phone, like Rambo hiding from the cops in the gutted carcass of a deer.”
The Worst Design Details From Apple’s iPhone 5 Event

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“It felt like a geeky ode to Moore’s Law rather than an homage to Dieter Rams.”

“With the shiny bands at the top and bottom, the iPhone 5 looks like a half-finished stretch-limo conversion.”

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Update zu Spotify: Musik hören auch im Browser und Konkurrenz durch Apple?

In Anklang an unseren letzten Artikel zum Musikstreaming-Dienst Spotify möchten wir euch zwei Entwicklungen bezüglich des Service vorstellen.

Zum einen berichtet Techcrunch.com, dass Spotify den Musikgenuss auch direkt im Browser ermöglichen will. Somit wird die Installation eines Desktop-Clients oder einer App überflüssig. Allerdings ist noch unbekannt, ob die Browser Version den Desktop Client komplett ersetzen soll oder ob beide Alternativen komplementär zueinander existieren sollen. Von offizieller Seite wurde noch nichts bestätigt, es handelt sich also bis dato um ein Gerücht. Da aber Techcrunch gewöhnlich gut informiert ist, darf davon ausgegangen werden, dass hinter dem Gerücht ein Fünkchen Wahrheit steckt.   

Zum anderen bekommt Spotify sowie alle anderen Streamingdienste für Musik wohl bald prominente Konkurrenz. Kein anderer als Apple selbst will in das Geschäft mit einsteigen schreibt die New York Times in einer exklusiven Story. Apple ist aktuell Marktführer für den Bereich Musikdownloads mit ihrer Plattform iTunes. Auf Grund ihrer Marktmacht kann Apple wohl attraktive Preise direkt mit den Musiklabels aushandeln, sodass hiervon einiges zu erwarten ist. Es ist davon auszugehen, dass der Service – wenn er denn kommt – direkt auf die Apple Produkte wie iPhone und iPad zugeschnitten ist. Allerdings ist nicht wahrscheinlich, dass Apple zur Vorstelllung des iPhone5 bereits den neuen Streaming-Service präsentiert. Auch hier bleibt abzuwarten, was die Zukunft bringt. Dennoch dürften alleine die Gerüchte Spotify erzittern lassen!     

Top 3: Best Movie Scene I’d Like to Experience in Real Life

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